!!! HÖCHSTE ALARMSTUFE !!!
!!! Das Ende unserer Freiheit, unserer Existenz !!!

Das Zeichen der Bestie ist eine Kombination aus dem Impfstoff und den Chips. Jeder, der den Impfstoff nimmt, wird zu einem Hybriden, einer Tötungsmaschine, einem Zombie, so auch mit den Chips. Wer den Impfstoff nimmt und das Zeichen der Bestie ist für immer verloren. Die Pandemie steht kurz vor ihrem Ausbruch im großen Stil. Wegen Meiner Barmherzigkeit habe Ich sie zurückgehalten, damit mehr Menschen mehr Zeit haben, sich darauf vorzubereiten, aber wie viele haben darauf gehört? Ich werde nicht mehr zurückhalten. Verglichen mit der ersten Pandemie wird die nächste so viel schlimmer sein, dass kein Land der Welt davon verschont bleiben kann. Eine große Zahl von Seelen wird deshalb in den Höllenabgrund fallen, hört nicht auf für die Verlorenen zu beten, Ich wünsche, dass alle gerettet werden und niemand umkommt. (Quelle)

DIE JUGEND JESU
DAS JAKOBUS-EVANGELIUM

Biographisches Evangelium des Herrn von der Zeit an, da Joseph Mariam zu sich nahm


Inhaltsverzeichnis


  Vorrede
  Das Jakobus-Evangelium über die Jugend Jesu. Biographisches Evangelium des Herrn von der Zeit an, da Joseph Mariam zu sich nahm
1. Joseph der Zimmermann. Die Verlosung Mariens im Tempel. Gottes Zeugnis über Joseph. Josephs Gebet. Maria im Hause Josephs
2. Der neue Vorhang im Tempel. Marias Arbeit am Vorhang
3. Die Ankündigung der Geburt des Herrn durch einen Engel. Marias demutvolle Ergebenheit
4. Marias kindlich-unschuldiges Gespräch mit Gott und die Antwort von oben
5. Die Übergabe der beendeten Tempelarbeit Mariens. Maria und der Hohepriester. Maria besucht ihre Muhme Elisabeth
6. Der wunderbare Empfang Mariens bei Elisabeth. Demut und Weisheit der Maria. Marias Heimkehr zu Joseph
7. Josephs Ahnungen und Prophezeiung. Marias Trost. Das gesegnete Abendbrot. Das Sichtbarwerden von Mariens Schwangerschaft
8. Die Ansicht des Arztes. Joseph verhört Maria. Marias Erklärung
9. Mariens Erzählung über die geheimnisvollen heiligen Vorkommnisse. Josephs Kummer und Sorge und sein Entschluß, Maria heimlich zu entfernen. Ein Engel des Herrn erscheint Joseph im Traum. Maria bleibt im Hause Josephs
10. Die römische Volkszählung. Josephs Nichtbeteiligung am Volksrat in Jerusalem. Der Verräter Annas
11. Des Hohenpriesters Bedenken wegen Marias Zustand. Das Verhör Marias und Josephs im Tempel. Josephs Klage und Hader mit Gott. Das Todesurteil über Joseph und Maria und ihre Rechtfertigung durch ein Gottesurteil. Maria wird Josephs Weib
12. Das Gebot des Augustus zur Schätzung und Zählung aller Landesbewohner. Neuer Kummer und Trost
13. Ein alter Freund stärkt und segnet Joseph. Josephs Reiseanordnungen an seine fünf Söhne. Das tröstliche Zeugnis von oben. Die fröhliche Abreise
14. Marias Gesicht von den zwei Völkern. Der Eintritt der Wehen. Zuflucht in einer nahen Höhle
15. Maria in der Grotte. Joseph auf der Suche nach einer Hebamme in Bethlehem. Josephs wunderbare Erfahrungen. Das Zeugnis der Natur. Die Begegnung Josephs mit der Wehmutter
16. Die Erscheinungen bei der Höhle. Das Traumgesicht der Wehmutter und ihre prophetischen Worte. Die Wehmutter bei Maria und dem Kinde. Salomes, ihrer Schwester, Zweifel an der Jungfräulichkeit Mariens
17. Der ungläubigen Salome Bitte an Maria. Salomes Zeugnis der unverletzten Jungfräulichkeit Mariens. Das Gottesgericht. Des Engels Weisung an Salome. Salomes Genesung
18. Die Nachtruhe der hl. Familie in der Höhle. Die Lobgesänge der Engel am Morgen. Die Anbetung der Hirten. Des Engels aufklärende Worte an Joseph
19. Josephs Beschreibungssorge. Der Wehmutter Bericht vor dem römischen Hauptmann Cornelius. Des Hauptmanns Besuch in der Grotte. Joseph und Cornelius. Des Cornelius Frieden und Freude in der Nähe des Jesuskindes
20. Des Cornelius Fragen über den Messias. Josephs Verlegenheit. Des Hauptmanns Fragen an Maria, Salome und die Wehmutter. Der Engel Warnung vor dem Verrat des göttlichen Geheimnisses. Des Cornelius heilige Ahnung von der Göttlichkeit des Jesuskindes
21. Josephs Worte über den freien Willen des Menschen und sein Rat an Cornelius. Des Hauptmanns Fürsorge für die heilige Familie
22. Cornelius bei der heiligen Familie in der Grotte. Die Hirten und der Hauptmann. Die neue ewige Geistessonne. Des Cornelius Abschied. Josephs Dankesworte über die Güte des heidnischen Hauptmanns
23. Die liebevolle Fürsorge des Cornelius. Des Engels Anweisung an Joseph zum Aufbruch nach Jerusalem zur Darstellung im Tempel. Marias Traum. Die militärische Wache vor der Grotte
24. Die Beschneidung und Namensgebung des Kindleins und die Reinigung der Maria. Die Darstellung des Kindes im Tempel durch die Mutter. Der fromme Simeon und das Jesuskind
25. Die Prophetin Hanna im Tempel und ihr Zeugnis über das Jesuskind. Hannas Warnung an Maria. Das Notquartier der heiligen Familie beim reichen Israeliten
26. Der Tadel des Herbergsbesitzers Nikodemus. Josephs Rechtfertigungsrede. Das Zeugnis der Wehmutter. Ein Gnadenwink an Nikodemus, der den Herrn erkennt
27. Die Rückkehr der heiligen Familie nach Bethlehem. Der herzliche Empfang in der Grotte durch die Zurückgebliebenen. Eine Futterkrippe als Bettchen für das Kindlein. Gute Ruhe in der Frostnacht
28. Joseph drängt zum Aufbruch nach Nazareth. Des Hauptmanns Rat zu warten. Die Kunde von der persischen Karawane und von des Herodes Fahndung nach dem Kinde. Marias Furchtlosigkeit und Gottvertrauen
29. Des bangen Joseph Bitte an den Herrn. Die persische Karawane vor der Grotte. Der erstaunte Hauptmann. Der drei Weisen Zeugnis über das Kind: ein König der Könige, ein Herr der Herren von Ewigkeit! Ihre Warnung vor Herodes
30. Der Stern der drei Weisen und die alte Prophezeiung der persischen Sternkundigen. Die Anbetung des Herrn, des Schöpfers der Unendlichkeit und Ewigkeit, im Kinde durch die drei Weisen. Ihre Namen: Chaspara, Melcheor und Balthehasara. Die sie begleitenden Geister: Adam, Kain und Abraham. Sie huldigen dem Herrn und bringen Ihm Geschenke dar
31. Maria weist hin auf die Gnadenführung Gottes. Josephs Redlichkeit und Treue. Die drei gesegneten Geschenke Gottes: Sein heiliger Wille, Seine Gnade und Seine Liebe. Marias, des Hauptmanns und des Kindleins edelstes Zeugnis für Joseph
32. Der Engel als Ratgeber der drei Weisen. Der Abzug der Weisen nach dem Morgenland. Die Ungeduld Josephs. Des Cornelius beruhigende Worte an Joseph. Josephs Hinweis auf die Macht und Güte Gottes
33. Die Vorbereitungen zur Flucht nach Ägypten. Die Vorsorge des Herrn. Joseph bespricht sich mit Cornelius
34. Der Aufbruch zur Flucht. Josephs Bitte an Salome. Der Abschied vom Hauptmann. Die Abreise. Der Schutzbrief des Cornelius an Cyrenius. Josephs Reiseweg. Das Erlebnis mit den Räubern. Josephs Ankunft in Tyrus bei Cyrenius. Des Cyrenius Trostworte und Hilfe
35. Die heilige Familie bei Cyrenius. Josephs Unterredung mit Cyrenius. Cyrenius, der Kinderfreund, und das Jesuskind. Inneres und äußeres Erfahrungszeugnis von der Göttlichkeit des Jesuskindes
36. Joseph im scharfen Verhör und sein Bericht über das Wesen und die Geburt des Jesuskindes. Des Cornelius Brief. Josephs Rat zum Schweigen. Widersprüche und Zweifel. Josephs energische Rechtfertigung vor dem ,Staatsanwalt`
37. Des Cyrenius sanftmütigere Erklärung und Josephs Erwiderung. Die Ehre, der Schatz des Armen. Das Versöhnungsmahl. Guter Rat Josephs. Des Cyrenius bestrafte Neugier. Die Empfängnisgeschichte des Kindleins. Die Anbetung des Kindleins durch Cyrenius und die Bestätigung der Wahrheit
38. Des Cyrenius heidnischer Vorschlag, das Wunderkind an den Kaiserhof nach Rom zu bringen. Josephs gute Entgegnung mit Hinweis auf die Niedrigkeit des Herrn. Prophetische Worte von der geistigen Lebenssonne
39. Des Cyrenius Mäßigkeit im Essen und Trinken. Josephs Dankgebet und seine gute Wirkung auf Cyrenius. Josephs Worte vom Tode und ewigen Leben. Wesen und Wert der Gnade
40. Des Cyrenius Hochachtung vor der Maria. Die trostreiche Antwort der Maria. Der Glückwunsch des Cyrenius an Joseph. Josephs Worte über die wahre Weisheit
41. Josephs Voraussage vom Kindermord. Des Cyrenius Grimm über Herodes. Die glückliche Seereise nach Ägypten. Josephs Segen als Fährlohn an die Schiffer und an Cyrenius
42. Die Wirkung des Gnadensegens an Cyrenius. Josephs demütiges Selbstbekenntnis und Rat an Cyrenius. Die Ankunft in Ostracine (Ägypten)
43. Der Ankauf eines Landhauses für die heilige Familie durch Cyrenius
44. Joseph mit der heiligen Familie im neuen Heim. Cyrenius als Gast. Der Dank Josephs und Marias
45. Die Besichtigung des neuen Heimwesens. Marias und Josephs Dankesworte. Des Cyrenius Interesse an der Geschichte Israels
46. Die gemeinsame Mahlzeit und Josephs Erzählung über die Geschichte der Schöpfung, der Menschheit und des jüdischen Volkes. Des Cyrenius vorsichtiger Bericht an den Kaiser und seine gute Wirkung
47. Die Abreise des Cyrenius und seine Vorsorge für die heilige Familie. Die Schreckensbotschaft der Zeugen des Kindermordes. Ein Brief des Cyrenius an Herodes
48. Die Wirkung und Folge dieses Briefes. Die List des Herodes. Ein zweiter Brief des Cyrenius an Herodes
49. Die Wirkung des zweiten Schreibens. Die Ankunft des Herodes und des Landpflegers in Tyrus. Der Empfang bei Cyrenius. Die Erregung des geängstigten Volkes. Maronius Pilla vor Cyrenius
50. Das Verhör des Landpflegers durch Cyrenius. Der Beschönigungsversuch des Landpflegers. Die Gewissensfrage des Cyrenius an den Maronius, dessen Bekenntnis und Verurteilung
51. Das Geständnis des Maronius Pilla. Cyrenius als weiser Richter
52. Die Reise des Cyrenius nach Ägypten und seine Ankunft in Ostracine. Josephs und Marias Entschluß, Cyrenius zu begrüßen. Die ersten Worte des Kindleins
53. Josephs und Marias Angst und Fluchtgedanken auf dem Paradeplatz. Das Zusammentreffen mit Cyrenius und Maronius Pilla. Das Ende der Truppenbesichtigung und die Heimkehr der heiligen Familie in Begleitung des Cyrenius
54. Josephs bange Frage an Cyrenius wegen der Anwesenheit des Maronius Pilla. Des Cyrenius beruhigende Antwort. Die Ankunft im Landhaus Josephs
55. Das Gastmahl in Josephs Landhaus. Marias Demut und Liebesstreit mit Cyrenius. Die göttliche, alle Philosophie beschämende Weisheit des hl. Kindes
56. Des Maronius hohe Meinung über das Kindlein und des Cyrenius Zufriedenheit mit Maronius
57. Die Aufhebung der Tafel. Die Vernehmung des Maronius Pilla über die hl. Familie durch Cyrenius. Des Maronius Eingeständnis seiner Notlüge
58. Maronius Pillas Verteidigungsrede und guter Entschluß. Joseph als Schiedsrichter. Des Cyrenius edles Urteil
59. Josephs Frage nach Herodes. Maronius Pillas Antwort. Die Leidenskrone und das schreckliche Ende des Herodes
60. Des Cyrenius Grimm über Herodes und des Jesuskindes beruhigende Worte. Des Kindleins Frage: ,,Wer hat den längsten Arm?"
61. Maronius Pillas Entsetzen und Josephs Frage. Das heidnische Bekenntnis des Maronius. Josephs bescheidene Erklärung. Des Cyrenius Mahnung zur Vorsicht
62. Cyrenius und Joseph im Liebeseifer ums Wohl einer Menschenseele. Josephs Worte über Bruder- und Menschenliebe. Warum der Mensch zwei Augen, zwei Ohren, aber nur einen Mund hat
63. Jakobus als Kindsmagd an der Wiege des Kindleins; seine Neugier und seine Zurechtweisung durch das Kindlein. Des Jakobus Ahnung, wer da im Kinde ist
64. Josephs Rede über die Liebe zu Gott und die Liebe zur Welt. Seine Hinweise auf David, Salomo und Cyrenius. Die Rührung der Söhne Josephs und der Segen des Jesuskindleins
65. Joseph mahnt zur Nachtruhe. Des Kindleins Aufforderung zu wachen wegen eines bevorstehenden Sturmes. Der Ausbruch des Orkans. Die Ankunft des flüchtenden Cyrenius
66. Der tobende Sturm. Das schlafende Kindlein. Des Cyrenius Besorgnis. Das Kindlein: ,,Die Stürme müssen sein ...". Ein Evangelium der Natur und des Gottvertrauens
67. Die Schreckensnachricht der Eilboten. Das blutige Verlangen der heidnischen Götzenpriester. Cyrenius im Zwiespalt zwischen Herz und Welt. Des Kindleins Rat
68. Des Cyrenius Antwort an die Boten. Die drei blutrünstigen Priester drängen auf Opferung. Die weise Entscheidung des Cyrenius. Die Qual der zweitausend Opfer
69. Die angstvolle Nacht der jungen Menschenopfer. Die drei teuflischen Götzendiener. Cyrenius voll Empörung spricht sein Urteil: Freiheit den Opfern, Tod den drei Priestern!
70. Josephs Milderungsversuch. Des Cyrenius Grimm gegen die zum Tode verurteilten drei Priester. Das Flehen der Verurteilten um Gnade
71. Josephs sanfter Einspruch an Cyrenius unter Hinweis auf das Gericht des Herrn. Des Cyrenius Nachgeben. Die scheinbare Verurteilung zum Tode am Kreuz als Besserungsmittel für die drei Priester
72. Marias Zweifel an der Allmacht des Jesuskindes. Josephs beruhigende Erzählung. Warum der mächtige Löwe von Juda vor Herodes floh. Die Seligkeit der ermordeten Kindlein. Pillas Reife
73. Des Cyrenius Erlaß: Ausfall der militärischen Übungen. Der Aufbruch nach der Stadt und des Jesuskindleins Bedingung zugunsten der drei Todesopfer
74. Cyrenius am Scheideweg. Des Kindleins Rat. Maronius als Kenner des römischen Rechts. Die Begnadigung der drei Priester auf dem Richtplatz, ihr Tod vor Freude und ihre Wiederbelebung durch das Jesuskind
75. Die Besichtigung der Stadt nach dem Sturm. Die gute Wirkung des Orkans. Die törichte Absicht des Cyrenius, sein Schwert wegzuwerfen. Des hl. Kindleins weise Worte über das Schwert als Hirtenstab
76. Die Verwunderung der drei Priester über die Weisheit des Kindes und Josephs. Josephs Göttermythologie
77. Cyrenius und die drei Priester. Die Ausgrabung der Verschütteten. Des Kindleins wunderbare Mithilfe. Die Belebung der sieben scheintoten Katakombenführer
78. Arbeit der Barmherzigkeit. Der intelligente Sturm. Des Cyrenius Ahnung. Der Besuch des Hafens
79. Der geringe Schaden im Hafen. Die Rückkehr nach Hause. Der Umweg auf Rat des Kindleins. Der Grund dafür
80. Josephs hausväterliche Fürsorge. Des Kindleins Freude an Jakob. ,,Die Ich liebe, die necke Ich auch und kneipe und zupfe sie!" Jakobs glückliche und beneidenswerte Mission
81. Des Cyrenius Wunsch, vom hl. Kindlein auch gezupft zu werden. Des Kindleins Antwort. Eine Verheißung für Rom. Maria mahnt, des Kindleins unverstandene Worte im Herzen zu bewahren
82. Des Cyrenius Frage an Joseph und dessen Antwort vom Lüften des Schleiers der Isis. Des Maronius gute Erklärung. Das Mahl. Die Ehrfurcht der drei Priester
83. Die Blindheit, Ehrfurcht und Fluchtgedanken der drei Götzenpriester. Des Jesuskindleins weise Verhaltensregeln an Joseph und Cyrenius
84. Die Sage von der Entstehung der Stadt Ostracine. Des Cyrenius Zukunftssorge wegen der Göttertempel
85. Josephs Hinweis aufs Gottvertrauen und Vorhersage über das Ende Ostracines
86. Die Heimkehr des Cyrenius mit seiner Dienerschaft nach Ostracine. Maria im Gebet. Josephs tröstende Worte
87. Maria als Vorbild weiblicher Demut. Das Lob- und Danklied Josephs und seiner Söhne. Die gute Wirkung auf die drei Götzendiener
88. Die goldene Morgenstunde. Joseph und seine Söhne auf dem Felde bei der Arbeit. Joel betäubt durch den Biß einer giftigen Schlange. Die Heimkehr und der Schrecken zu Hause. Des Kindleins tröstende Worte. Die Wiederbelebung Joels
89. Josephs Opfergelübde. Des Jesuskindleins Einspruch und Hinweis auf das Gott wohlgefälligste Opfer. Josephs Einwand und seine Entkräftung durch das Kindlein
90. Das Morgenmahl. Die Sitte der Waschung. Der Widerstand der drei Priester gegen die Weisungen Josephs und ihre Erziehung zum Gehorsam durch das Kindlein. Die bedeutsame Frage der Priester und Josephs Verlegenheit
91. Die Liebe als das wahrhafte Gebet zu Gott. Jesus als Sohn Gottes. Die heidnischen Gedanken der drei Priester und des Kindleins Entgegnung
92. Die Enthüllung der Blindheit und Torheit der drei Priester. Vom Tempelbau im Herzen und vom wahren Gottesdienst
93. Die allseitig gute Wirkung dieser Belehrung. Die hl. Familie im häuslichen Leben. Die blinde Bettlerin und ihr Traum. Die Heilung der Blinden durch das Badewasser des Kindes
94. Der Geheilten Dank und Bitte um Aufnahme in das Haus Josephs. Jakobs Zeugnis von Marias Wesen. Eine Voraussage des Mädchens über die einstige Verehrung Marias. Marias Bescheidenheit. Josephs Heimkehr
95. Die Aufnahme der Geheilten durch Joseph. Ihre bewegende Lebensgeschichte. Joseph tröstet die arme Waise
96. Die Frage der Waise auf die für sie dunklen Worte Josephs. Josephs Antwort
97. Josephs Worte wegen der drei fastenden Priester. Die Demut der neuen Hausgenossin und ihre Annahme als Tochter durch Joseph. Der Segen und die Freude des Jesuskindleins
98. Die liebliche Szene zwischen dem Mädchen und dem Kindlein. Die Gefahren des hl. Geheimnisses. Die Seligkeit und überschwengliche Freude des Mädchens
99. Des Cyrenius und Pillas Ankunft. Josephs Bericht über das Mädchen. Des Cyrenius Werbung um die Adoptivtochter Josephs
100. Cyrenius berichtet über die Wiederbelebung von zweihundert Scheintoten. - Sein steigendes Interesse an dem fremden Mädchen. Josephs Bedenken. Das dreifache Eherecht im alten Rom
101. Tullia lernt Cyrenius kennen. Eine wunderbare Entdeckung: Tullia, die Base und Jugendliebe des Cyrenius. Cyrenius gerührt
102. Cyrenius wirbt um die Hand Tullias. Seine Prüfung durch Tullia. Ein Evangelium der Ehe
103. Das göttliche Kind erklärt das lebendige Ehegesetz. Die Liebe des Kopfes und die Liebe des Herzens. Die Verbindung der beiden Liebenden durch das Kindlein. Tullias Bekenntnis von der Gottheit im Kindlein
104. Des Cyrenius Bitte um des Kindleins Segen. Des Kindleins Forderung an Cyrenius, auf Eudokia um der Tullia willen zu verzichten. Cyrenius' innerer Kampf. Des Kindleins fester Wille. Eudokia wird in das Haus Josephs gebracht
105. Des Cyrenius nochmalige Bitte um Belassung der Eudokia. Des Kindleins Nein. Eudokias Aufbegehren. Der Sieg des Geistes in Cyrenius. Marias Trostworte an die Eudokia
106. Eudokia verlangt nach Licht über das Kind. Maria mahnt zur Geduld. Das Jesuskind auf den Armen der Eudokia und im Gespräch mit ihr
107. Des Cyrenius Dank. Der Edelmut und die Weisheit des bescheidenen Joseph. Cyrenius übergibt acht arme Kinder an Joseph zur Erziehung
108. Des Cyrenius Bedenken wegen der Einsegnung der Ehe durch einen Oberpriester des Hymen. Josephs guter Rat und des Cyrenius große Freude
109. Die Bedenken der Priester. Die Übernahme der Verantwortung durch Cyrenius. Ein schlechtes Zeugnis für Roms Geldgier. Des Cyrenius Eheschließung mit Tullia
110. Tullia in königlichen Kleidern. Eudokias Schmerz. Das Kindlein tröstet Eudokia. Eudokias Freudentränen. Marias Teilnahme
111. Des Cyrenius Dank an das Kindlein. Des Kindleins Segensworte an das Brautpaar. Josephs Einladung zum Hochzeitsmahl. Die Rückkehr des Cyrenius in die Stadt
112. Eine neue Überraschung bei Joseph: fremde weißgekleidete Jünglinge als Helfer im Hause
113. Marias Erstaunen über die andauernden Heimsuchungen. Josephs Trost. Der Engel Ehrfurcht vor dem Kindlein und dessen Worte an die Erzengel. Das gemeinsame Abendmahl
114. Maria im Gespräch mit Zuriel und Gabriel. Des Kindleins Hinweis auf die neue Ordnung im Himmel und auf Erden. Eudokias Wißbegier wegen der ,Erzboten`
115. Joseph mahnt zur Nachtruhe. Der Jünglinge Eröffnung über den nächtlichen Anschlag der dreihundert Räuber. Der Überfall. Der Sieg der Engel
116. Die Vorbereitungen zum Hochzeitsmahl des Cyrenius. Die Ehrerbietung der Engel angesichts des badenden Kindleins. Die Belebung der Mörderleichen durch das Badewasser des Kindleins
117. Cyrenius verstimmt wegen der Verräter. Josephs Hinweis auf die Hilfe des Herrn. Cyrenius und die Engel. Das Machtwunder der Engel
118. Der Unterschied zwischen des Herrn Macht und der Macht Seiner Diener. Des Cyrenius Frage nach dem Zweck der Engel. Das Gleichnis vom liebenden Vater und seinen Kindern
119. Josephs Anordnungen zum Hochzeitsmahl. Das Anlegen der Festkleider. Das strahlende Festgewand der Engel. Die Beklommenheit des Cyrenius und der übrigen. Das Wiederablegen der Festkleider
120. Joseph besorgt wegen der vorschriftsmäßigen Feier des Osterfestes. Die beruhigenden Worte der Engel. Josephs neue Sorge wegen der vielen anwesenden Heiden. Des Kindleins Antwort
121. Joseph, von Cyrenius zum Osterfest in seine Burg geladen, in Osterfeiernöten. Des Kindleins beruhigende Worte. ,,Wo Ich bin, da sind auch die wahren Ostern!"
122. Josephs Frage nach dem Wegräumen des Tempelschuttes, nach dem Schicksal der Meuterer und der drei Unterpriester und nach den acht Kindern. Des Cyrenius Antwort
123. Der Zug nach dem hl. Berg. Die Begegnung mit den wilden Tieren. Die Zähmung der Bestien durch die zwei himmlischen Jünglinge
124. Eudokias und Tullias Ohnmacht. Die giftigen Schlangen auf der Vollhöhe. Die Reinigung des Platzes durch Maria mit dem Kinde. Das Erstaunen des Gefolges des Cyrenius
125. Der gefährliche Tempel. Der Schwarm schwarzer Fliegen. Der Tempel stürzt ein. Die Gesellschaft unter dem Feigenbaum
126. Der Imbiß im Freien mit den Jünglingen. Der Brand des kaiserlichen Palastes. Des Cyrenius Aufregung und Zorn. Josephs Ruhe und gelassene Antwort an den erregten Cyrenius
127. Cyrenius versucht durch Tullia Joseph günstiger zu stimmen. Josephs Freundesworte. Die Löschung des Brandes durch die Willenskraft der zwei Jünglinge
128. Cyrenius wird belehrt über die verheißenen Zupfereien des Herrn. Joseph erklärt die wunderbaren Erscheinungen in der Natur
129. Des Cyrenius Frage über die wunderbare Redefähigkeit des drei Monate alten Jesuskindleins. Die tiefweise Antwort der Engel über das geheimnisvolle Wesen des Kindleins
130. Cyrenius bekennt seine Unwissenheit in geistigen Dingen. Seine Bitte um Licht. Die Antwort der Engel als ein großes und klares Zeugnis über des Herrn Wesen und Menschwerdung. Des Kindleins Segen über Cyrenius
131. Ein nahender Gewittersturm. Josephs Rat. Die Vorahnung und Flucht der Löwen nach dem Walde
132. Der Berggipfel im Nebel. Die Götterfurcht der Heiden. Cyrenius' Mut erprobt im Toben des Unwetters. Das Verstummen des Gewitters auf das Machtwort des Jesuskindleins
133. Die Wißbegier des nachdenklich gewordenen römischen Obersten und sein Gespräch mit Cyrenius über die Naturgesetze und ihren Gesetzgeber. Die Rückkehr vom Berge nach Hause
134. Der Empfang im Hause Josephs durch die Zurückgebliebenen. Joels Erzählung. Die drei Löwen als Leibwache des Cyrenius
135. Das Mahl im Hause Josephs. Des Kindleins Eröffnung über das bevorstehende Attentat auf Cyrenius. Des Cyrenius Heimkehr. Die Löwen als Nachtwache. Der Überfall. Das Gottesgericht über die Attentäter
136. Das Verhör der Dienerschaft des Cyrenius. Die Angst der Diener vor den drei Richtern. Die Entdeckung des Verräters. Des Löwen vorbildliches Gericht
137. Tullia erwacht aus tiefem Schlaf. Cyrenius erzählt, was geschah. Das Wiedersehen mit der heiligen Familie
138. Des Cyrenius Bericht und Josephs Kritik. Liebe und Mitleid sind besser als die strengste Gerechtigkeit. Des Cyrenius Dank. Die Gesellschaft im großen Schlafsaal des Cyrenius
139. Des Verräters Reue. Das Mitleid der drei Löwen mit dem Reumütigen. Josephs guter Rat. Des Cyrenius Großmut und ihre herrliche Wirkung auf den reumütigen Diener
140. Des Cyrenius brüderliche Worte an seinen reuigen Diener. Dessen Aufnahme in die Gesellschaft. Die neiderfüllten Diener und des Cyrenius Antwort an sie
141. Die Vorbereitungen und Einladung zum Morgenfestmahl durch Cyrenius. Die Weiherede des Kindleins. Die Einladung und Speisung der Armen
142. Josephs Dankgebet und Demut. Des Cyrenius Liebesstreit mit Joseph wegen der Platzordnung. Josephs kluger Rat
143. Der fraglustige gottsuchende Hauptmann. Der Priester über die Götterlehre, sein Bekenntnis zum allein wahren Gott. Joseph an den fragenden Hauptmann: es hat alles seine Zeit!
144. Josephs und des Cyrenius Absicht, das nachgebildete Allerheiligste zu beschauen. Des Kindleins Einspruch. Joseph in Verlegenheit. Marias aufklärende Worte und des Kindleins Zustimmung. Die nachträgliche Belehrung des Hauptmanns
145. Der Hauptmann fragt nach dem Kommen des Messias. Joseph über das Wesen des Messias. Des Unterpriesters voraussagende Worte über das Ende der heidnischen Tempel. Vom lebendigen Tempel im Menschenherzen
146. Weitere Fragen des Hauptmanns. Joseph über das Reich des Messias. Die Liebe als Hauptschlüssel der Wahrheit. Die Gesellschaft im nachgebildeten Allerheiligsten. Die armen Blinden erhalten ihr Augenlicht wieder
147. Das Bittgeschrei der Kranken zu Maria. Ihr Hinweis auf das Jesuskind. Die Heilung der Kranken. Ihre Belehrung durch die Engel. Der Hauptmann sucht nach dem Wundertäter
148. Der Wetteifer im Gutes-Tun zwischen dem Hauptmann und Cyrenius. Der ratlose Hauptmann und seine Belehrung durch Joseph
149. Die Frage der Ausbesserung des alten Karthagerschiffes am Sabbat. Des Kindleins Rede über das Gutes-Tun am Sabbat. Der Ungehorsam des gesetzestreuen Joseph. Die wunderbare Ausbesserung des Schiffes durch die Engel
150. Der Besuch des Hafens. Das kostbare Schiff. Des Cyrenius Dank an Joseph. Des Kindleins Antwort und Hinweis auf das Wohltun den Armen
151. Das Mittagsmahl in der Burg. Der Hauptmann sucht nach Armen in der Stadt, seine Rückkehr und des Cyrenius Lob. Des Kindleins Segensworte
152. Des Jesuskindleins Rede an Cyrenius bei der Übergabe der Armen. Cyrenius als Vorläufer des Paulus. Eine Voraussage über den Fall Jerusalems durch das Schwert der Römer
153. Des Cyrenius Frage über die Gottwesenheit des Kindes. Josephs Erklärung am lebendigen Worte Gottes in den Propheten. Die Berichtigung durch das Jesuskind
154. Die dienstliche Frage des Hauptmanns. Des Cyrenius abschlägige Erwiderung. Das Gespräch des neugierigen Hauptmanns mit dem schönen Engel
155. Des Cyrenius Schiffssorge. Der Rat des Engels. Des Cyrenius Dank an Joseph und das Kindlein. Josephs Voraussage über des Cyrenius Reiseabenteuer
156. Der Dank des Maronius, der drei Priester und der Tullia. Das Schweigegebot Josephs
157. Des Jesuskindleins Liebesgespräch mit Jakobus. Die Last und Schwere des Herrn für die, die Ihn in sich tragen. Das plötzliche Verstummen des bisher redefähigen Jesuskindes
158. Die wunderbare Versorgung der Haustiere Josephs durch die Engel. Der Sabbateifer Josephs. Gabriels Hinweis auf die Tätigkeit der Natur am Sabbat. Das Verschwinden der Engel
159. Eudokias Verwunderung und Unruhe wegen des plötzlichen Verschwindens der Jünglinge. Marias beruhigende Worte. Die Nachtruhe. Eudokias Sehnsucht nach Gabriel, dessen plötzliches Erscheinen und sein Rat
160. Jakobs kindlich-fröhliches Spiel mit dem Kindlein. Josephs Rüge und Jakobs treffliche Antwort. Eudokias Traum und herrliches Zeugnis vom Herrn
161. Marias und Josephs Sorge wegen der plötzlichen Stummheit des Kindleins. Ihre Zweifel an der Echtheit des Kindes. Marias vergeblicher Versuch, mit dem wunderheilsamen Badewasser des Kindleins einen Blinden zu heilen. ,,Wisset ihr nicht, daß man Gott nicht versuchen solle?" (Jakob). Die Heilung des Blinden auf inneres Geheiß des Jesuskindleins durch Jakob
162. Josephs Forschen nach dem Ursprung der Heilkraft Jakobs. Jakobs Verhör durch Joseph. Josephs Zweifel. Jakobs weise Erwiderung aus dem Herrn. Josephs Erstaunen über die Weisheit seines Sohnes
163. Die Arbeiten der Söhne Josephs. Marias Kunstfertigkeit. Eudokias Fleiß. Die Ankunft der acht Kinder von Tyrus. Josephs edle Botschaft an Cyrenius. Maria als Lehrerin der acht Kinder
164. Ein ruhiges Jahr im Hause Josephs. Die wunderbare Heilung des besessenen Knaben der Mohrenfamilie durch Jakob auf Geheiß des Jesuskindes
165. Die einhalbjährige Wunderpause. Jesus als munteres Knäblein. Ein Besuch Jakobs beim Fischer Jonatha. Christophorus oder des Kindleins Weltenschwere. Die Heimkehr in Begleitung Jonathas
166. Jonatha bei seinem Jugendfreund Joseph. Jonathas Erzählung und Frage nach dem sonderbaren Kinde Josephs. Josephs Bericht über das Kind. Jonathas Demut und Liebe zum Kinde und sein Gebet
167. Josephs gastliche Einladung an Jonatha. Jonathas Bedenken und Sündenbekenntnis. Josephs Rat. Des Kindleins Lieblingsspeise: das Herz Jonathas. Jesu Zeugnis über Jonatha
168. Das von Joel schlecht bereitete Mus. Marias und Josephs Rüge. Des Kindleins Nachsicht mit Joel. Erziehungswinke
169. Das Fischessen. Die Mahnung des unbedienten Jesuskindleins an Joseph und dessen abschlägige Antwort. Des Jesuskindleins gewichtige Erwiderung und Voraussage über die Vergöttlichung der Maria. Die Segensworte des demütigen Kindleins
170. Jonathas Frage nach Josephs innerer Stellung zum Kindlein und Josephs Erwiderung
171. Der Abend auf dem Lieblingshügel Josephs. Jakob beim Füttern des kleinen Jesus mit Butterbrot und Honig. Die Fliegen in dem Honigtöpfchen. Jesu tiefweise Worte über Isaias Kap. 7,15
172. Jonathas übertriebene Ehrfurcht und Demut vor dem Jesusknäblein. Josephs guter Rat und des Kindleins liebevoller Zuspruch. Jonathas Bleiben
173. Das federleichte Jesuskind. Jonathas Verwunderung. Des Kindleins tiefweise Worte über die Last des Gesetzes Mosis. Moses hat das ganze Gesetz in die Liebe zu Gott gesetzt. Das Gesetz ist geblieben, aber die Liebe erstorben. ,,... den Buchstabenfressern des Gesetzes aber werde Ich das Tor zum Leben so eng wie ein Nadelöhr machen."
174. Der Abend auf dem Hügel. Josephs und Jonathas Vollmondbetrachtungen. Des Kindleins Winke über das Viel-Wissen im Gegensatz zum Viel-Lieben. Das ,Angesicht` Gottes. Das Wesen des Mondes
175. Maria und das Jesusknäblein in herzlich-scherzender Unterhaltung auf dem Hügel. Joseph und Jonatha bei ihrer ,Mondmahlzeit`. Die plötzliche Mondfinsternis
176. Fortsetzung der Mondbetrachtung Josephs und Jonathas. Ein Licht über den beschatteten Mond
177. Jonathas Staunen über die Kugelgestalt der Erde. Jesus als ,Professor der Naturwissenschaften`. Vorbereitungen zum Nachtmahl
178. Das Abendmahl. Jonathas Verlangen, nach Hause zurückzukehren, und sein geheimes Vorhaben. Des Kindleins erfolgreiche Gegenvorstellungen. Jonathas Gehorsam und Heimkehr
179. Jonathas guter Empfang bei den Seinen. Jonathas Ausfahrt auf die hohe See. Die Rettung des schiffbrüchigen Cyrenius und der Seinen
180. Die glückliche Landung. Jonathas Freude. Des Cyrenius Dank. Die Schiffbrüchigen in Ruhe. Die Bergung des festgelaufenen Schiffes. Das gemeinschaftliche Frühstück. Jonathas Demut. Die Ankunft Josephs und der Seinen
181. Jonatha und Cyrenius im Gespräch. Josephs Verwunderung über das fremde Schiff und Jonathas Erklärung. Des Lebensretters abergläubische Vorsicht und seine Belehrung. Das ergreifende Wiedersehen zwischen dem Kindlein und Cyrenius
182. Vom Beugen des Herzens statt der Knie. Die Begrüßung Josephs durch Cyrenius. Vom Kreuzessegen und Triumph des Gottvertrauens. Des Cyrenius Freude über die Nähe Ostracines
183. Des Cyrenius Reisebegebnisse und seine Bitte um Aufschluß an Joseph. Josephs ausweichende Antwort. Des unbefriedigten Cyrenius Aufklärung durch das Kindlein. Der allgemeine Aufbruch zur Villa Josephs
184. Das erquickende Zusammensein in der schattigen Laube des Hügels. Josephs weise Auslegung der Meerfahrt des Cyrenius. Wie der Herr die Seinen führt
185. Des Cyrenius Dank an das Kindlein für die gnädige Führung. Wie man gottwohlgefällig beten soll. Der Hauptgrund der Menschwerdung des Herrn. Des Cyrenius Erstaunen über die Fortschritte der acht Kinder
186. Des Knaben Sixtus ,Gegengeschenk` an den Vater Cyrenius: ein Vortrag über das Wesen und die Gestalt der Erde. Die Bestätigung durch das Jesuskind
187. Des Cyrenius Freude über den zum Geschenk erhaltenen Erdglobus und seine Bitte hinsichtlich des Augustus. Des Kindleins tiefweise Entgegnung mit Hinweis auf die göttliche Ordnung
188. Cyrenius beteuert seine Liebe zum Herrn. Die Prüfung: Tullias Tod. Des Cyrenius tiefe Trauer. Der gerechte Tadel des enttäuschten Kindleins und seine Wirkung auf Cyrenius
189. Joseph lädt den Cyrenius zum Mahle. Des Cyrenius Absage unter Hinweis auf seine Sättigung durch den Herrn. Des Kindleins Lob über Cyrenius
190. Des Kindleins Aufforderung an Cyrenius zum Mitessen und Mitspielen. Des Maronius und der Maria Einwurf. Des Kindleins entkräftigende Entgegnung. Die Erweckung der Tullia
191. Jesu Wettlauf mit Cyrenius. Wie Cyrenius es auch zur Meisterschaft bringt. Wink zur Lebensmeisterschaft
192. Das lehrreiche Grübchenspiel. Die Lebensgrübchen und ihre Ordnung
193. Das Grübchenspiel - ein Spiel des Menschentreibens. Die vom Kindlein als König des Spiels gegebenen Gesetze
194. Cyrenius im Ministergrübchen. Des Mädchens Unzufriedenheit. Des ,Königs` wirksames Einschüchterungsmittel. Das Mäusewunder
195. Des Jesusknäbleins Zwiegespräch mit dem eigensinnigen Mädchen
196. Neue Zwistigkeiten im zweiten Spiel. Der dritte Schub. Das ehrgeizige Mädchen im Ministergrübchen. Die Hetze gegen das Kind. Der neue, letzte Schub. Alle kommen ins Kindergrübchen, das Kind allein ins Königsgrübchen. Sein Kügelchen beginnt zu strahlen wie die Sonne, und das Kind legt das strahlende Kügelchen ins Vatergrübchen. Die Grund-Lebensordnung ist wiederhergestellt
197. Des Spieles Sinn. Die drei Schübe entsprechend der geschichtlichen Dauer von Adam bis zur Menschwerdung. Der neue und für ewig letzte Schub: Alle werden im Kinderstande den Vater erkennen. Der Vater wird dann ewig der Vater sein
198. Marias und Eudokias Bemühungen um die erweckte Tullia. Ein prophetisches Bild der späteren Marienverehrung. Die wahren Liebhaber des Herrn
199. Josephs echt menschlich-kurzsichtige Fragen. Des Kindleins Antwort. Die universale Bedeutung der Menschwerdung des Herrn
200. Prophetische Enthüllungen des Jesusknäbleins: Jesu Tod, Seine Versöhnungslehre, Auferstehung und Eröffnung der Lebenspforte für alle
201. Jesu ernste Worte an Maria. Voraussage über das Verachtetsein des Herrn und Seiner Nachfolger in der Welt
202. Jakob im Gespräch mit dem kleinen Jesus. Des Kindleins Klage über die geringe Beachtung, die ihm von den Eltern und Hausgenossen geschenkt wird
203. Josephs Bekenntnis vor dem Kindlein. Der Unterschied zwischen Maske und Klugheit. Der Herr hält sich verborgen, damit die Welt nicht gerichtet werde. Eine Mahnung des Kindleins an Maria
204. Marias Liebesfrage an das Kindlein. Der Unterschied zwischen der Liebe des Menschen und der Liebe Gottes. ,,Mein Zorn selbst ist mehr Liebe als deine größte Liebe!" Das Gleichnis vom König als Freier, angewandt auf Tullia und das Jesuskindlein
205. Der Tullia Klage. Marias tröstende Worte. Der Tullia Selbstschau, Reue und Buße. Jesu Lieblingsspeise. Die alte und die neue Tullia
206. Die weinende Tullia. Ein Evangelium der Tränen. Drei Tränen hat der Herr ins Auge des Menschen gelegt: die Freudenträne, die Mitleidsträne und die Träne, die der Schmerz erpreßt
207. Des Kindleins beruhigende Worte vor der Sturmnacht. Eudokias große Furcht. Und wärest du am Ende aller Welten, so würde Ich dich doch schützen können!
208. Die Schrecknisse des nächtlichen Orkans. Die wilden Tiere. Josephs Fluch über den Sturm. Des Kindleins Rüge. Das Ende des Sturmes
209. Die Wohltat und der Zweck des nächtlichen Sturmes: die Vernichtung der Räuber
210. Der dreimalige Umlauf des Kindes um die Brandfläche und seine prophetischen Worte an Cyrenius: ,,Der Herr aber wird dreimal um die Brandstätte der Welt ziehen, und es wird Ihn niemand fragen und sagen: ,Herr! was tust Du?` Und beim dritten Umgange erst solle der letzte Strahl des Zornes von der Erde genommen werden!"
211. Josephs Frage und des Kindleins tröstliche Antwort. Der große Hunger des Kindleins. Das Fischmahl. Des Cyrenius Frage wegen des Mittelmeeres
212. Jakobs und des Kindleins Fastenstrafe wegen des unterlassenen Tischgebetes. Des Kindleins Frage an Joseph, warum und zu wem Es beten soll. Das Jesuskind eilt mit Seinem Jakob hinaus und läßt Sich nicht zurückhalten
213. Marias und des Cyrenius Tadel gehen Joseph sehr zu Herzen. Er geht hinaus und ruft nach dem Kindlein
214. Josephs Söhne auf der Suche nach dem Kindlein. Die geheime Stimme und ihre tröstenden Worte an Joseph. Joseph folgt dem ihm entgegenkommenden Kindlein auf die Höhe des Berges. Ein Querbalken aus Zedernholz als Tisch des Herrn, besetzt mit Lamm, Wein und Brot. Das Mahl am Tische des Herrn. - ,,Das wahre Gebet ist die Liebe zu Mir!"
215. Der kreuztragende Joseph. Des Kindleins Evangelium vom Kreuz
216. Kalter Fisch mit Öl und Zitronensaft. Der Grund für die Mosaische Speisevorschrift. ,,Nun aber heißt es und wird allzeit heißen fürder: Der Herr ist der beste Koch!"
217. Warum das Mittelländische Meer mit Recht als ,Mittelmeer` bezeichnet werden kann. ,,... denn die wahre Mitte ist da, wo der Herr ist!"
218. Alles hat seine gottgewollte Zeit und Ordnung. Zeit und Ewigkeit. Vom eitlen Forschen in göttlichen Tiefen und von der kindlichen Einfalt als Weg zur wahren Weisheit
219. Das auferlegte Kreuz als Ausdruck der Liebe Gottes zu den Menschen
220. Jonathas Tränen und heilige Liebe zum Herrn. Ein jeder Mensch wird geheiligt und ganz neu geboren durch die Liebe zu Gott in seinem Herzen. Denn: ,,Ist die Liebe zu Mir nicht heilig in sich, wie Ich Selbst in Meinem Göttlichen es bin?"
221. Ein Mittel gegen die Insektenplage. Ein Komet
222. Ein Gespräch über die Kometen als Unglücks- und Kriegsboten
223. Ein Anschauungsunterricht über das Wesen der Kometen am Beispiel einer Milchschüssel
224. Entsprechungs- und Erklärungswinke vom Wesen der Kometen
225. Warum das zu viele Forschen in den Tiefen der Werke Gottes für Gotteskinder nachteilig ist
226. Das Zurücktreten des Göttlichen im Kinde. Des Kindleins letzte Anordnungen für Joseph und Cyrenius. Die Nachtruhe. Jakobs besondere Gnade beim Jesuskinde
227. Josephs Sorge wegen der Morgenmahlzeit. Die leere Speisekammer. Jonathas Hilfe mit einer wertvollen Ladung Fische
228. Ein Liebeseiferwettstreit zwischen Joseph und Cyrenius. Josephs Uneigennützigkeit. Woran die echten und die falschen Diener Gottes zu erkennen sind
229. Das fröhliche Morgenmahl. Joseph redet über die Güte des Herrn. Das Kindlein bei Tisch. Liebliche Szenen zwischen dem kleinen Jesus und Cyrenius
230. Fortsetzung der kindlichen Tischszene. Maria ist nur aus großer Liebe zu Mir schlimm!
231. Des Cyrenius Dankbarkeit, Geschenk und Abschiedsworte. - Cyrenius verweilt noch einen Tag
232. Josephs Geldkasten und Räubersorgen. Des Kindleins guter Rat an Joseph
233. Joseph und die Seinen. Häusliche Sorgen und Arbeiten. Jonathas Riesenhilfe durch sein Gottvertrauen
234. Die Verlegenheit des Statthalters durch eine Deputation der Ersten und Vornehmsten der Stadt. Cyrenius lädt die Deputation zum Mahle ein. Vom Fluch des Geldes
235. Die vornehme Gesellschaft bei der Mahlzeit. Josephs Rat der gesellschaftlichen Rücksichtnahme bei der Tischordnung. Des Kindleins Ärgernis am schlecht bestellten Nebentisch. Eine prophetische Voraussage
236. Eine häusliche Küchenszene und deren ernste Folgen. Das Grundevangelium von der Menschwerdung
237. Demütige und herzliche Rede der vier Brüder an das beschimpfte Kindlein. Dessen göttliche Antwort an Seine Brüder
238. Entsprechungssinn der Mahlzeit. Die Phasen der geistigen Zustände auf Erden: 1. Im allgemeinen. 2. Das Judentum. 3. Die griechische Kirche. 4. Die römische Kirche. 5. Die christlichen Sekten
239. Der letzte gute Fisch bedeutet die Liebe des Herrn und Seine große Gnade in dieser letzten Zeit. Die Bewohner der Sonne auch zu Kindern Gottes bestimmt. Eine Herde unter dem Einen guten Hirten
240. Die Gäste werden auf das Kindlein aufmerksam. Des Cyrenius Auskunft. Ein Urteil der Nachbarn über Joseph und seine Familie
241. Der übelwollende Beschluß der eifersüchtigen Gäste. Der große Brand in Ostracine
242. Des Cyrenius Sorge um die Abgebrannten. ,,Wer andern eine Grube gräbt, fällt selbst hinein." Gott ist allen ,,ein allergerechtester Richter"
243. Hochmut kommt vor dem Fall. Josephs würdige Behandlung der Abgebrannten. Des Cyrenius Edelmut gegen die Verunglückten. Cyrenius bei Jonatha
244. Josephs tatkräftige Nächstenliebe. Ein rechter Trost in schwerer Heimsuchung. Abendbesuch und Abendmahl bei Jonatha
245. Cyrenius rüstet sein Schiff zur Abreise. Jakob erinnert ihn an den Erdglobus. Josephs Rat an Cyrenius: Handle frei - nach dem Willen des Herrn! Cyrenius nimmt die drei Knaben mit
246. Des Cyrenius Segensbitte, und des Kindleins göttliche Antwort. Des Cyrenius Abschiedsgebet. Das Kindlein segnet die Scheidenden und beruhigt sie mit den Worten: Wo euer Herz ist, da ist auch euer Schatz
247. Joseph segnet den Cyrenius. Abschiedsworte Jesu an Cyrenius: ,,Wir in der Liebe eins Gewordene werden uns allzeit gegenwärtig sein, im Geiste ewig!" Des Cyrenius Abreise. Joseph bei Jonatha
248. Joseph und Jonatha bemerken beim Morgenfischzug ein gefährdetes Schiff und retten es
249. Des Kindleins Frage nach dem heutigen Fischfang. Des fischbegierigen Kindleins Antwort auf Josephs Zurechtweisung: ,,Ich bin überall zu Hause, wo man Mich liebt!" Der reiche Fischfang auf des Kindleins Geheiß
250. Jonatha zieht mit Joseph heim. Das Haus wird leer und ausgeplündert angetroffen. Joseph ergrimmt darüber sehr. Denkwürdige Erklärung des Kindleins
251. Maria weint über den Diebstahl aller Kleider samt Wäsche. Des Jonatha Trost und edle Tat. ,,O Mutter, nehme sie an aus meinem Herzen und aus meiner Hand!" Das Kindlein segnet Jonatha
252. Der Segen des Herrn im Hause Josephs. Der Familie Verwunderung und Dank. Jakob spricht über das Wunder vom Weizenkorn
253. Das Mittagsmahl von Fischen und Honigkuchen. Der mutwillige Diebstahl der Hausgeräte und des Schüsselchens des Kindleins. Unerbittlichkeit des Kindleins gegen böse Mutwillige
254. Die heulenden Kleiderdiebe vor der Tür Josephs. Die ernste Rede des Kindleins an die Diebe. Die Rückgabe der Kleider
255. Marias innerer Adel und innere Schönheit. Ihr Erbarmen mit den Dieben. Den Feinden Gutes tun und sie segnen, ist rein göttlich. ,,Weil du (Maria) solches getan hast, wie es Gott tut, darum bist du nun so schön. Denn Gott ist die allerhöchste Schönheit, weil die höchste Liebe!"
256. Die Macht der Liebe. Das Haus Josephs wird ruchbar. Josephs Weisheit beschämt die Großen und Reichen der Stadt. Die gute Nachwirkung
257. Tod des Herodes; sein Sohn Archelaus folgt ihm in der Regierung. - Der Engel des Herrn fordert Joseph auf zur Rückkehr ins Land Israel. - Die wunderbare Reiserüstung. - Joseph übergibt alles dem Jonatha und bittet ihn nachzukommen. - Der Abschied
258. Die heilige Familie kommt nach beschwerlicher Reise ins Vaterland. Josephs Angst und Marias Aufmunterung. Des Herrn Befehl, nach Nazareth zu ziehen. Ankunft in Nazareth
259. Liebliche Abendszene auf dem Söller der Salome. Cornelius entdeckt die kleine Karawane
260. Joel als Kundschafter ermittelt die Nähe der Heimat. Joseph will mit den Seinen im Freien übernachten. Die Söhne Josephs kommen auf der Suche nach Holz und Feuer zu Salome
261. Der Salome und des Cornelius Ahnungen über diese kleine Karawane. Salome und Cornelius beschauen sich die Gesellschaft und erkennen die hl. Familie
262. Cornelius und Salome begrüßen die hl. Familie. Der Einzug der müden Wanderer ins alte Heim
263. Salome übergibt Joseph Haus und Hof in bestem Zustande. Die Verlegenheit Josephs. Die Demut und Liebe der Salome. Ihr herrliches Zeugnis über den Herrn. Ein Wort des Herrn über die Liebe
264. Salome lädt die Familie Josephs zum Frühstück ein. Des Jesuskindleins Leibspeise. Liebfreude des Kindleins und der Salome. ,,O Herr! - Wer kann Dich schauen wohl ohne Tränen im Auge?"
265. Cornelius beruhigt Joseph auf dessen ängstliche Fragen über den neuen und grausamen König Archelaus
266. Des Cornelius Frage, ob Cyrenius von der Abreise Josephs wisse. Josephs Antwort. Cornelius erklärt Joseph die römischen Geheimschreiben
267. Cornelius fragt nach dem Wunderbaren beim Kindlein. Josephs Hinweis auf Dessen Reden. Des Kindleins große Worte an Cornelius
268. Cornelius heftet den Freibrief Roms an Josephs Haus. Römische Steuerordnung. Des Kindleins Verheißung an Cornelius
269. Joseph ordnet das Hauswesen und bespricht mit Maria einen Besuch bei Verwandten und Bekannten. Des Kindleins eigenartiges Benehmen und merkwürdige Worte
270. Das Erdbeben unter Jesu Füßen ängstigt Joseph und Maria. Flüchtlinge aus der Stadt warnen Joseph weiterzuziehen. Joseph, durch Jakob beruhigt, zieht furchtlos in die Stadt
271. Die bußfertigen Menschen geben unbewußt ein wahres Zeugnis. Josephs Worte an sie: Der Herr sieht nicht auf ein zerrissenes Büßerkleid, ,,sondern allein auf das Herz, wie es beschaffen ist!" Joseph wird in der Stadt von seinem Freund herzlich empfangen
272. Joseph erzählt dem befreundeten Arzte von seinen Erlebnissen. Des Arztes herzliche Teilnahme und seine eigenen Erfahrungen. Josephs Ärger über Archelaus. Joseph wird durch das Kindlein besänftigt
273. Des Arztes Verwunderung und Voraussage über das weise Kindlein. Des Kindleins Antwort an Joseph. Die Messias-Hoffnung des Arztes und deren Berichtigung durchs Kindlein
274. Das Kindlein stellt das Vertrauen der Kranken auf die Probe und heilt das Ihm fest vertrauende gichtbrüchige Mädchen
275. Des Arztes Staunen und demütig-ahnendes Bekenntnis. Das Kindlein beruhigt den Arzt und gibt ihm die beste (Seine) Heilmethode kund. Der Arzt glaubt und wird durch seine Heilungen weithin berühmt. Joseph nimmt das geheilte Mädchen in sein Haus
276. Die heilige Familie beim Lehrer Dumas. Joseph erzählt seine Geschichte. Das Kindlein bei den Schulkindern
277. Des Dumas fragendes Staunen wegen des Kindes. Die sokratisch-philosophisch-weise Antwort Josephs. Des Dumas Philosophenlob. Des Kindleins Rede an Dumas über Propheten und Philosophen
278. Joseph denkt heimzukehren. Marias edles Frauenwort. Des Kindleins Rat und Josephs Heimkehr. Der Streit mit den Dienern des Archelaus
279. Zweijährige Wunderpause des Kindleins. Jonathas Ankunft aus Ägypten. Große Freude darüber im Hause Josephs und des Kindleins Rat an Jonatha. Jonatha als Fischer am Galiläischen Meer
280. Das nun fünf Jahre alte Kind spielt am Bächlein. Die zwölf Grübchen und die zwölf Lehmsperlinge. Die Erklärung des Bildes. Des Erzjuden Ärgernis, und des Kindleins Wunder
281. Der Zulauf von Wunderneugierigen. Der verzärtelte, zänkische Knabe der Nachbarn wird von Jesus bestraft. Der Oberrichter kommt Joseph zu richten, wird vom Kindlein bedroht und kehrt plötzlich um
282. Joseph nimmt das Kind mit aufs Land. Der kleine Jesus wird böswillig angerannt. Des Hirtenknaben arger Lohn
283. Josephs Anstände. Der zornige Nachbar verstummt. Des Hirtenknaben Vaters Bitte - und die Antwort des Kindleins
284. Josephs Rat an den Vater des toten Hirtenknaben. Josephs und des Kindleins Heimkehr. Des Kindes wunderbare Verheißung. ,,Die Mich dir gleich (Salome) in der Zukunft in ihrem Herzen geistig aufnehmen werden, die auch werden sein gleich Meine Mutter, Meine Brüder und Meine Schwestern!"
285. Der tote Hirtenknabe wiedererweckt, seine Furcht vor dem hl. Kindlein. Der Vater belehrt den Knaben eines Besseren und gibt über Joseph und das Kindlein ein rechtes Zeugnis. Die Liebe des Kindleins. ,,Meine Liebe ist dein Leben für ewig!"
286. Des lügnerischen Dorfrichters falsches Urteil über Jesu. Josephs furchtlose Entgegnung. Die falschen Zeugen. Joseph gibt der Menschen wegen Jesus einen Verweis. ,,Joseph, die Worte, die du jetzt geredet hast, sind nicht aus Mir, sondern aus dir!" Des ewigen Richters Urteil. Der bestochene Richter im Augenblick blind. Das Kind zu dem sich ereifernden Joseph: ,,Warum willst du Mich betrüben, da Ich dein bin!?"
287. Der Lehrer Piras Zachäus wünscht das Wunderkind aus Ruhmsucht in seine Schule. Joseph rät dem Lehrer, einen Versuch zu machen. Jesus beschämt den heuchlerischen Lehrer
288. Jesus gibt Piras Zachäus einen Lichtblick über Seine Mission. Die heilsame Wirkung und des Piras Zachäus Forschen. Jesus als ,Professor der Naturgeschichte`: ,,Wo ist oben und wo unten?" ,,Siehe, Ich bin von oben herab!" Wo Licht - da ist oben; wo aber Nacht - da ist unten!
289. Des Lehrers Gedanken über den Knaben. Jesus warnt den Lehrer. Jesus, ein Licht den Heiden und ein Gericht den Juden! Der Lehrer ergreift die Flucht
290. Gemütlichkeit in Josephs Haus, wo es den Nachbarn und deren Kindern wohlgefällt. Die Kinder auf dem Söller. Zenon bricht sich bei seinem halsbrecherischen Hervortun das Genick. Seiner Eltern Zorn. Die Erweckung des toten Knaben. Zenons Zeugnis über Jesus. Jesus ermahnt Zenon: ,,Enthalte dich fürder von derlei Spielen, die den Tod in sich führen!" Ein prophetischer Hinweis auf den späteren Judas Ischariot
291. Die Nachbarn suchen Rat bei Joseph als dem Freund des Cornelius. Jesus warnt Joseph vor Unvorsichtigkeit. Einblick in die göttliche Weltregierung: Wie das Volk - so seine Regierung! ,,Ich bin der Herr auch über Rom!"
292. Der sechsjährige Jesus erweckt den verunglückten Knecht der Salome vom Tode. Dessen Belehrung durch Jesus. Jesus flieht das Lob der Menschen
293. Der heilige Krug der Maria von Jesus zerbrochen. Des Mädchens Sorge darum. Jesus bringt der Mutter das Wasser in Seinem kleinen roten Mantel. Die Reliquie der Maria war Jesus ein Dorn im Auge
294. Zweijährige Wunderpause. Teuerung in Palästina. Joseph sät noch im siebenten Monat. Der achtjährige Jesus legt Selbst den Samen ins Erdreich. Der wunderbare Segen. Josephs Dank. Liebe ist besser als Lob! Die Heilung des verdorrten Knaben
295. Joseph und Maria wollen den bald zehnjährigen Jesus nun doch zu einem Lehrer geben. Schwierigkeiten beim Unterricht. Der Lehrer schlägt den Knaben und wird darauf stumm und unsinnig. Der Jesusknabe kehrt wieder heim
296. Der zweite Lehrer bei Joseph. Sanftmütiges Entgegenkommen des Lehrers. Jesus gibt dem Lehrer eine Probe: Er liest und erklärt den Daniel. Des Lehrers gutes Zeugnis über Jesu. Zum Dank für die Ehrlichkeit des Lehrers heilt Jesus den ersten Lehrer
297. Der elfjährige Jesus und Jakob gehen Holz sammeln. Jakob wird von einer Natter gebissen und gibt Zeichen des Todes. Jakob von Jesu wiederbelebt. Ein Arbeits-Evangelium. Sei eifrig in geistigen Gütern! Erweckung des toten Knaben Kephas und des toten Zimmermannsgesellen Mallas. Die Lehre: ,,Im Neide ruht allzeit der Tod!"
298. Kurze Schilderung der Tempelszene des zwölfjährigen Jesus durch Seinen Bruder Jakob. Jesus zieht Sich nun ganz zurück bis zur Hochzeit zu Kana
299. Der Gottmensch Jesus. Das Verhältnis Seines Menschlichen zu Seinem Göttlichen in Ihm
300. Das Leben und die Seelenkämpfe Jesu von Seinem zwölften bis dreißigsten Jahre. Winke und Beispiele zur Erreichung der Wiedergeburt als Bedingung zum ewigen, seligen Leben. Schlußbemerkung und Segen des Herrn