!!! HÖCHSTE ALARMSTUFE !!!
!!! Das Ende unserer Freiheit, unserer Existenz !!!

Das Zeichen der Bestie ist eine Kombination aus dem Impfstoff und den Chips. Jeder, der den Impfstoff nimmt, wird zu einem Hybriden, einer Tötungsmaschine, einem Zombie, so auch mit den Chips. Wer den Impfstoff nimmt und das Zeichen der Bestie ist für immer verloren. Die Pandemie steht kurz vor ihrem Ausbruch im großen Stil. Wegen Meiner Barmherzigkeit habe Ich sie zurückgehalten, damit mehr Menschen mehr Zeit haben, sich darauf vorzubereiten, aber wie viele haben darauf gehört? Ich werde nicht mehr zurückhalten. Verglichen mit der ersten Pandemie wird die nächste so viel schlimmer sein, dass kein Land der Welt davon verschont bleiben kann. Eine große Zahl von Seelen wird deshalb in den Höllenabgrund fallen, hört nicht auf für die Verlorenen zu beten, Ich wünsche, dass alle gerettet werden und niemand umkommt. (Quelle)

DIE GEISTIGE SONNE
BAND 2

Mitteilungen über die geistigen Lebensverhältnisse des Jenseits

- Kapitel 36 -
III. Stockwerk. Charakter der Verstandesbildung in entsprechenden Formen und Farben


 
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ir hätten auch diese vierte Galerie oder das dritte Stockwerk erreicht. Daß hier nun alles noch ums Vielfache herrlicher und verklärter ist als in den vorigen Stockwerken, braucht kaum besonders erwähnt zu werden.
 
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Ein Blick in diese in tausend glänzendsten Farben flammend strahlenden Galerien zeigt uns mit mehr als sprechender Klarheit, von welch unaussprechlicher Schönheit diese vierte Galerie ist; aber das sonderbare Gefäß im Säulenrondell verdient eine nähere Beachtung. Beschauet es genau, und zwar von allen Seiten, und ihr werdet am Ende sagen müssen: Fürwahr, das sieht eher einem Schiffe als irgendeinem Gartengefäße ähnlich. Und dennoch ist dieses schiffartige Gefäß gefüllt mit rötlich-blau schimmernder Erde, aus welcher in der Mitte des Gefäßes ein ganz tüchtiger Baum emporgewachsen ist, dessen Stamm von blendend weißer Farbe ist und glatt wie poliertes Silber. Die Äste und Blätter auf demselben aber gleichen so ziemlich den Ästen und Blättern eines Feigenbaumes auf der Erde, nur sind die Äste glänzend rot wie Korallen im Grunde des Meeres, und die Blätter sind blau-grün, an den Rändern mit kleinen wie Gold glänzenden Streifchen verbrämt, und über den Blättern zeigen sich im Ernste schon Knospen, darunter einige völlig zum Aufbrechen zeitig.
 
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Das schiffartige Gefäß aber scheint aus hellrotem Golde zu sein und ist am Rande gar überaus zierlich mit einem verhältnismäßig festen, von durchsichtigem Golde angefertigten Geländer umfaßt, aus welchem kleine nach innen zu gebogene Röhren auslaufen und, wie es sich zeigt, fortwährend das Erdreich im Gefäße mit Wasser tropfenweise befeuchten. Das Wasser hat einen Wohlgeruch wie das allerfeinste Nardusöl. Der Boden des Säulenrondells scheint aus einer ähnlichen Masse verfertigt zu sein wie der große Hofraum zwischen der dreifachen Ringgalerie und diesem Hauptzentralgebäude; denn man kann hinsehen, wie man mag und will, so wellet und woget es immer auf seiner Oberfläche, und dennoch wissen wir, daß er sicher fest ist.
 
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Merkwürdig sind dazu noch die einzelnen Säulen dieses Rondells. Ihre Farbe ist lichtgrau, aber durchsichtig, und in der Mitte einer jeden Säule scheint es lichtrot in gewundenen Röhren auf- und abzusteigen, wie eine rote durchsichtige Flüssigkeit, was der Säule ein sonderbares, merkwürdig erhabenes Aussehen gibt. Noch merkwürdig ist dabei, daß all die anderen Säulenrondells und ihre Säulen auf eine ganz haargleiche Weise in allem gestellt sind. In ihrer Mitte ist überall ein solches Schiffgefäß mit einem Baume, und überall entdecken wir in der Mitte der Säulen gewundene Röhren, in welchen gleichmäßige rote Flüssigkeit auf- und absteigt. Also sind auch die Rundtreppen innerhalb eines solchen Säulenrondells hier scheinbar etwas steiler gehalten wie in den früheren und scheinen aus einer Masse zu sein, welche unserem dunkelgrünen Glase gleicht, nur daß das Glas der Erde kein Eigenlicht hat und somit auch nicht mit einer so lebendigen Farbe förmlich in sich selbst zu glühen vermag.
 
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Also ist es richtig, meine lieben Freunde und Brüder; aber was mag dieses alles wohl besagen? Wir wollen nicht lange herumgreifen und herumstehen, sondern die Sache gleich beim rechten Orte anpacken.
 
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Was den in diesem schiffartigen Gefäße vorkommenden Baum betrifft, so haben wir bereits in der vorigen Galerie erfahren, daß er aus der dortigen Vase hierher überpflanzt wird, so er dort die gehörige Größe erhalten hat. Was geschieht denn aber hier mit ihm, so er auch da für dieses Gefäß zu mächtig wird? Wir haben ähnliche Alleen schon passiert. Wenn er hier die Früchte getragen hat, dann werden die Früchte abgesammelt und der Baum wird mit leichter Mühe versetzt hinaus in die Alleen und anderen Baumgruppen, allda er dann fortwährend blühen und Früchte tragen kann in die große Menge. Und hat er dort einmal ausgedient, so wird sein Holz genommen und seine Äste und sein Laubwerk und wird alles dieses auf den Altar gelegt, den ihr zuerst gesehen habt in der Allee, dann auf diesem Altare angezündet und somit Gott geopfert. Das wäre sonach das Schicksal des Baumes; - aber wir haben noch das Gefäß vor uns.
 
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Warum hat denn dieses solch eine schiffähnliche Gestalt? Weil das Schiff auch hier auf diesem Weltkörper ein tragbares Fahrzeug über der Oberfläche des Gewässers ist. Um aber anzuzeigen, daß für den Baum hier noch keines Bleibens ist, wird ihm ein solches Gefäß gegeben. Der wogende Boden stellt scheinbar einen noch untüchtigen Grund vor, auf dem man kein Standquartier machen kann. Die graue Farbe der Säulen bezeichnet die Wehmut über das noch nicht beständige Leben des Baumes, und der rote rollende Saft in den gewundenen Röhren zeigt an, daß das wahre Leben in der Mitte aller äußeren Festigkeit wallen muß, wenn das äußere Leben fest und bleibend werden soll zur beständigen Tragung und freien Bewegung des inneren Lebens. Das bedeuten sonach die Form und Beschaffenheit der Säulen eines solchen Säulenrondells.
 
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Die etwas steiler empor gehende Treppe bezeigt, daß der Fortschritt auf einem nicht festen Grunde schwieriger und manchesmal aufhaltender ist, als wenn man seine Schritte über das feste Land tun kann. Noch verständlicher gesprochen bezeigt die etwas steiler aufwärts gehende Treppe, daß der Mensch, wenn er einmal zu einer selbständig moralischen Wesenheit geworden ist, durch die alleinigen Tropfen der Erkenntnis schwerer vorwärts und aufwärts kommt, als wie ihm da anzeigt der rote in der Mitte der Säule leicht auf- und absteigende Saft, durch welchen dem freien moralisch gewordenen Menschen noch etwas verhüllt, aber doch faßlich klar genug gezeigt wird, welcher Weg zur Erreichung der wahren Höhe des Lebens der tauglichste und am wenigsten beschwerliche ist.
 
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Durch die Röhrchen, welche vom Geländer des schiffartigen Gefäßes sich einwärts biegen, sehen wir zur Befeuchtung des Erdreiches Tropfen fallen; aber in der Mitte der Säulen steigt fortwährend eine ununterbrochene Masse Saftes auf und ab. Was bezeigt denn solches? Die Tropfen aus den Röhrchen sind die Erkenntnis von außen her und sind gewisserart nie ein Ganzes, sondern allezeit nur ein Stückwerk. Durch sie wird auch zumeist das äußere Formleben gebildet, aber nicht das inwendige einfache Hauptleben.
 
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Also wird auch der Mensch durch allerlei Erkenntnisse wohl recht fein gebildet, bleibt aber bei all seiner großgelehrten Bildung ein zerstreuter, aber kein in eins gesammelter Mensch, und gleicht als solcher einem Baume, der in einem Schiffe wächst, wo er nämlich keine Festigkeit hat und für ihn in dieser Art noch keines Bleibens ist. Das Beste an ihm ist, wenn er auf den vielen und bunten Zweigen seiner äußeren Erkenntnisse gute Früchte bringt; diese werden behalten, der Baum aber nicht. Aber die Säule, die ein vereintes Leben wallen läßt in ihrer Mitte, bleibt fort und fort als eine feste, herrliche Stütze zur Tragung des Reiches Gottes.
 
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Sehet, das alles bezeigt so ein vor uns stehendes Säulenrondell in dieser vierten Galerie; und ihr könnet von dieser Erkenntnis den sehr leichten Schluß ziehen, daß Menschen, die ihre Gebäude in solch einer hohen Entsprechung des Lebens aufführen, sicher überaus weise sein müssen. Solches bezeigt auch ihre strahlende Schönheit. Diese Menschen, die in dieser vierten Galerie wohnen, haben auch Entsprechung mit allem dem, was ihr hier sehet. Sie sind überaus weise und schön, und das mehr als alle, die wir bisher gesehen haben.
 
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Darum wollen wir sie auch nicht ansehen, da deren Anblick euch eher einen Schaden als einen Nutzen bringen könnte, denn, wie ich schon bemerkt habe, ihr müsset vorher von der großen Pracht und Weisheit durch Beschauung dieses Zentralgebäudes förmlich abgestumpft werden, dann werdet ihr erst fähig sein, auch die Menschen, welche zu vielen Tausenden in diesem übergroßen Gebäude wohnen, in den Augenschein zu nehmen. - Und so werden wir uns sogleich wieder höher, in das vierte Stockwerk oder in die fünfte Galerie, begeben und dort wieder eine neue Pracht, Herrlichkeit und Weisheit dieser Menschen erschauen. Und so denn erheben wir uns über diese, wenn schon ein wenig steilere Treppe.